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August 2013    Kläranlage/Messwerte vom 13.12.12-01.07.13    Grafik

Die SGD Nord misst im Quellschacht 1 immer noch eine höhere organische Belastung als im unbelasteten Quellschacht 2

Quellschacht 1 (> 5 mg TOC/l) und (~ 5 mg/l Sauerstoff)
  Quellschacht 2 (~ 1 mg TOC/l) und (> 9 mg/l Sauerstoff).

Das Wasser aus dem Quellschacht 1 riecht noch schwach nach Silage.
   Die Kläranlage muss vorläufig weiter arbeiten, damit eine Restverschmutzung nicht auf den Burbach durchschlägt.


Juli 2013    Die Wasserwerte des Dorfbrunnens
  

Quelle:    zu Verfügung gestellt von Herrn Rainer Jodes, Kreisverwaltung Neuwied / Referat Umwelt, Natur und Energie

Der zu Beginn deutliche Eisengeruch ist innerhalb weniger Tage zurückgegangen,
   der hohe Eisengehalt war wahrscheinlich durch das lange Stehen in der gusseisernen Leitung bedingt.

Die Kreisverwaltung macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass der Dorfbrunnen kein Trinkwasser spendet.


10.06.2013    Das Mittelrheinlabor Neuwied hat eine Wasserprobe
   aus dem Burbach auf mikrobiologische Verunreinigung hin untersucht;
   danach ist der Bach in einem Maße belastet, wie es für Oberflächengewässer allgemein zu erwarten ist


31.05.2013    CSB Werte des Burbaches    Tabelle   Grafik

Quelle:    zu Verfügung gestellt von Herrn Rainer Jodes, Kreisverwaltung Neuwied / Referat Umwelt, Natur und Energie

Die Ergebnisse der bakteriellen und chemischen Untersuchungen des Mittelrheinlabors liegen zur Zeit noch nicht vor


CSB = chemischer Sauerstoffbedarf

Der CSB ist ein Maß für die Summe aller organischen Verbindungen im Wasser,    weiter


Dezember 2012    Die Wasserwerte des Burbaches   

Quelle:    Kleine Anfrage der Abgeordneten Ellen Demuth 09.11.2012 1852-16